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Müssen sich diese
Herren noch vorstellen? Eigentlich nicht. Von der Nordsee bis in den Frankfurter
Raum , vom Münsterland bis in’s polnische Poznan gibt es kaum
noch Gegenden, die SIXTYFIVE CADILLAC auf ihrem musikalischen
Streifzug nicht besucht - und zum Blues bekehrt haben. Denn die Band mit
Wurzeln in Fallingbostel ist seit über zehn Jahren in einer ganz
besonderen Mission unterwegs. Pressestimmen . . .eine wilde Bühnenshow mit einer der heißesten und temporeichsten Live-Acts des Nordens, ....ein absoluter Top-Act, .... Live-Musik, wie man sie sich wünscht, ...kein simples Konzert, sondern eine schweißtreibende Fete, ....das High Energy Programm der 10-köpfigen Band ist nur den Hörern zu empfehlen, denen Kreislaufprobleme und erhöhte Ozonwerte noch nicht geläufig sind, ... einer der besten Live-Acts Norddeutschlands, ...die heißeste Bluesband östlich von Chicago, ...die Live - Performance von SIXTYFIVE CADILLAC war einfach genial.... . . . SIXTYFIVE CADILLAC bringt die Halle zum Kochen: gut erinnere ich einen Urlaub 2003 auf der britischen Kanalinsel Jersey, wo wir die ‚Tribute Final Tour Ever’ der Blues Brothers im altehrwürdigen Opera House erleben durften. Heute hatten wir uns auf den Weg nach Celle gemacht, um einer Neuauflage einer solchen Show in der dortigen CD-Kaserne zu lauschen: diesmal mit der zehnköpfigen Band SIXTYFIVE CADILLAC und ihrer „high energy soul show“ . Und, wie versprochen, sie brachten die Celler Fans tatsächlich zum Kochen. Da wurde dann bei dem einen oder anderen Song von Anfang bis Ende minutenlang durchgeklatscht – erlebt man auch nicht so häufig. Und getwistet, gerockt und gerollt, was das Zeug hielt. Dafür mussten sogar – auf Anordnung von der Bühne – die davor stehenden Sitzgelegenheiten beiseite geräumt werden, was dann auch geschah und die wilde Party ihren Lauf nahm. Mehr noch als im Publikum wurde dabei auf der Bühne geschwitzt. . . . die Schrittmacher
etwas höher gedreht und die Herzpillen bereitgelegt – dann
kann es ja losgehen. Wer allerdings nicht so recht auf die Beine kommt,
der sollte vielleicht besser zu Hause bleiben – obwohl es ernstzunehmende
Berichte über Spontanheilungen gibt, wonach Lahme ihre Krücken
kurzerhand in die Ecke werfen und wie vom Teufel besessen drauflos tanzten,
denn am Samstag startet mal wieder die ultimative Show, der absolute Blues-Kracher,
das Mega-Stimmungsspektakel mit der Duchschwitzgarantie. Ladies and Gentlemen,
we proudly present zum x-ten Mal in der Music Hall, die High Energy Soul
Show mit SIXTYFIVE CADILLAC: Die zehn Jungs ziehen nicht nur eine Blues
Brothers-Show ab, dass sich selbst Jake und Elwood beschämt zurückgezogen
hätten, sie legen auch noch mächtig was drauf. Sie mischen ihren
Blues mit derart viel Rhythm, das schon kurz nach Beginn der Moment kommt,
wo das Publikum beschließt, alles zu geben. Und wenn das schon so
ist, dann gibt es auch für SIXTYFIVE CADILLAC kein Halten mehr, dann
wird getanzt, gefeiert und Stimmung gemacht, bis irgendwann der genervte
Hausmeister den Stecker rauszieht.... . . . sorgen die beiden
rasch für eine Party im Park. Pausenlos sind die beiden in Action.
Singen, tanzen, anfeuern – das alles bildet bei Ohrt und Ebeling
eine höchst ansteckende Einheit. „ It’s time to clap
your hands!“ brüllen die beiden ins Publikum, das den beiden
„Predigern“ in Sachen Blues und Rock willig folgt. Leicht
angestaubt Klassiker erhalten bei SIXTYFIVE CADILLAC eine völlig
neue Power. Grund dafür ist der satte Sound der Truppe um die beiden
Frontmänner. Das groovt, funkt und swingt, das geht in die Beine.
Die Band: weit mehr als nur eine Begleitung. Am Ende bleibt ein Konzert
mit vielen Highlights. Nach der energiegeladenen Show war für das
Publikum klar: SIXTYFIVE CADILLAC darf jederzeit wieder im Park vorfahren
! . . . Spaß und Soulpower.
SIXTYFIVE CADILLAC lieferte eine beeindruckende, kraftstrotzende und spannungsvolle
Rhythm 'n Blues & Soul Revue. Die beiden bühnenerfahrenen Frontmänner
von "65" überbrachten die alte Blues Brothers Botschaft
" Everybody Needs Somebody" in einem modernen, trotzdem klassischen
und keinesfalls verstaubte "Umschlag" aus guten Songs und erfahrenem
Entertainment. Wilde Gitarrensoli auf den Schultern des Sängers und
ebenso wilde akrobatische Tanzeinlagen sorgten dafür, dass jedem
tanzendem Fuß klar wurde: Diese beiden sind im Namen des Herrn unterwegs,
genau wie die Originale, allerdings im aktuellsten Sound. . . . . . mit unglaublicher
Energie, SIXTYFIVE CADILLAC brachten ihr Publikum zum Toben. Nichts für
empfindliche Ohren war der Auftritt der Band SIXTYFIVE CADILLAC während
der Kulturwoche im Zirkuszelt. Eine High Energy Soul Show wurde auf den
Plakaten versprochen. Und die lieferten die zehn Musiker nach allen Regeln
der Kunst. Drinnen gab es zunächst einige betretene Gesichter: Die
Sitzplätze reichten für die eingelassenen Zuschauer bei Weitem
nicht aus. Aber suchten vor Beginn der Show noch einige verzweifelt nach
einer freien Sitzmöglichkeit, gab es davon schon nach dem zweitem
Stück der Gruppe im gesamten Zelt reichlich. Dafür wurde es
auf der eigens freigelassenen Fläche vor der Bühne mächtig
eng. Schnell war dem Publikum klar: Das wird kein Konzert sondern ein
große fröhliche Party. Und die hatte SIXTYFIVE CADILLAC die
richtigen Stücke im Repertoire.. Von „Everybody“ über
„Lady Madonna“ bis hin zum „Jailhouse Rock“ ließen
die zehn Interpreten keinen Klassiker aus. Und hatten das Publikum schnell
auf ihrer Seite. Beeindruckend waren dabei nicht nur die vielen phantastischen
Soli der Instrumentalisten. Die Sänger legten eine Ausdauerleistung
an den Tag, die ihresgleichen sucht – tatsächlich eine High
Energy Soul Show. Uns so durfte die Band auch nach dem letzten Stück
nicht ohne Weiteres von der Bühne gehen... . . . die ultimative Soulparty
am Freitag: nach kurzem Intro raste der SIXTYFIVE CADILLAC mit höchster
Drehzahl los und beendete seine rasante Fahrt erst nach dreistündiger
Powershow. Dabei lieferten die Herren um die „Blues Brothers“
Norbert Ohrt und Heiko Ebeling eine hochspannungsgeladene Rhythm `n Blues
Revue ab. „ Everybody Needs Somebody To Love“: nur zu gerne
groovte und funkte das Publikum unter diesem Statement durch den schweißtreibenden
Abend. Es blieb ihm aber auch nichts anderes übrig, denn die zwei
Hobby-Knastologen an den Mikrofonen nahmen alle im Saal in unnachahmlicher
Art und Weise mit auf ihre wahnwitzige Tour durch die letzten Jahrzehnte.
Man muss es erlebt haben, wie die beiden Frontsänger auf und vor
der Bühne schier unerschöpflich und mit einer ordentlichen Portion
derben norddeutschen Humors permanent die Stimmung anheizten. Getragen
und erbarmungslos vorangetrieben von einer erstklassigen Band. Schlag
auf Schlag folgten die Hits aus den Sechzigern und Siebzigern, aufgepeppt
durch die musikalische Vitaminspritze gegenwärtiger Spielauffassungen.
Soul, Funk und Blues erwiesen sich als zündender Treibstoff und als
dann zum Finale Frank Zappas genial-ironische Hymne „Sofa“
erklang, konnte man in glückliche Gesichter sehen – glücklich
deshalb, weil einfach ein Superkonzert zu Ende ging. |
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