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Presse - Info

Müssen sich diese Herren noch vorstellen? Eigentlich nicht. Von der Nordsee bis in den Frankfurter Raum , vom Münsterland bis in’s polnische Poznan gibt es kaum noch Gegenden, die SIXTYFIVE CADILLAC auf ihrem musikalischen Streifzug nicht besucht - und zum Blues bekehrt haben. Denn die Band mit Wurzeln in Fallingbostel ist seit über zehn Jahren in einer ganz besonderen Mission unterwegs.
Eigentlich scheint alles klar, sobald SIXTYFIVE CADILLAC auf die Bühne kommen: Zwei Sänger, deren Outfit keinen Zweifel daran lässt, um welche Art Mission es sich handelt. Schwarze Hüte, schwarze Anzüge, schwarze Sonnenbrillen und dazu unbeeindruckte Gesichter - nicht nur
Blues-Brothers-Fans merken sofort, welche Richtung die zehnköpfigen Band einschlagen wird. Aber - und darauf sind die Musiker stolz - das simple Aufwärmen alter Klassiker ist überhaupt nicht SIXTYFIVE CADILLAC’s Ding. Das wäre zu einfach. Das sollen die anderen machen. Das norddeutsche Live-Wunder spielt in einer anderen Liga. Das ist Hochleistungssport. Das ist Action. Das ist Geschwindigkeit.
Zwar benutzen die Musiker die Songs der Blues Brothers, Beatles, Hendrix’s, die großen Soulhits der Sechziger, arrangieren die Musik aber grundsätzlich um. „Sind das wirklich alles Oldies?“ wird die Band nach ihren Auftritten ungläubig gefragt.
Alle Bandmitglieder kommen ursprünglich aus verschiedensten Musikbereichen, vom Jazz bis zum Funk, von Punk bis Heavy Metal, vom Reggae und auch aus der Klassik. So lassen sich fremde Einflüsse nicht unterdrücken, SIXTYFIVE CADILLAC versucht es auch gar nicht mehr. Das Ergebnis: eine der heißesten- und temporeichsten Live-Acts des Nordens. „Wir wollen nicht authentisch alt klingen, sondern suchen bewusst einen eigenen zeitgemäßen Sound“. Kein Zweifel, dass das gelingt.
Härter, schneller, wilder. Ein Abend mit den Jungs ist mehr als ein simples Konzert. Hier gibt’s Entertainment, Energie, Adrenalin - und eine ordentliche Portion Humor. SIXTYFIVE CADILLAC haben dieses Erfolgsrezept verinnerlicht und der Preis dafür sind regelmäßig verschwitzte, am Rande des Zusammenbruchs stehende, aber begeisterte Fans. Denn warum sollte das Publikum weniger geben als die Band? Und die gibt bei jedem Auftritt alles. Darauf kann man sich verlassen.
Nach zehn Jahren Bühnenerfahrung bleibt Professionalität nicht aus: Neben Hunderten Einzelkonzerten konnte man die Herren auch zusammen mit so bekannten Acts wie Trini Lopez, Spencer Davis Group, Roger Chapman, Jenifer Rush, Supercharge, Right Said Fred, Django Edwards, Doldinger ,den Guano Apes, Fury In The Slaughterhouse, den Rattles, Inga Rumpf und Frumpy, den Bates und den Sportfreunden Stiller auf der Bühne erleben.
Ein Blick ins Gästebuch der Internetseite (www.sixtyfive-cadillac.de) bestätigt: ein Auftritt der coolsten Blues-Band östlich von Chicago beeindruckt nachhaltig: „Wann kommt ihr wieder in unsere Stadt?“, steht da regelmäßig am Morgen nach einem Konzert. „Wie Jake und Elwood, nur besser!“ sagen die Fans. Na, wenn das kein Kompliment ist.
Mareike Raczkowski

Pressestimmen

. . .eine wilde Bühnenshow mit einer der heißesten und temporeichsten Live-Acts des Nordens, ....ein absoluter Top-Act, .... Live-Musik, wie man sie sich wünscht, ...kein simples Konzert, sondern eine schweißtreibende Fete, ....das High Energy Programm der 10-köpfigen Band ist nur den Hörern zu empfehlen, denen Kreislaufprobleme und erhöhte Ozonwerte noch nicht geläufig sind, ... einer der besten Live-Acts Norddeutschlands, ...die heißeste Bluesband östlich von Chicago, ...die Live - Performance von SIXTYFIVE CADILLAC war einfach genial....

. . . SIXTYFIVE CADILLAC bringt die Halle zum Kochen: gut erinnere ich einen Urlaub 2003 auf der britischen Kanalinsel Jersey, wo wir die ‚Tribute Final Tour Ever’ der Blues Brothers im altehrwürdigen Opera House erleben durften. Heute hatten wir uns auf den Weg nach Celle gemacht, um einer Neuauflage einer solchen Show in der dortigen CD-Kaserne zu lauschen: diesmal mit der zehnköpfigen Band SIXTYFIVE CADILLAC und ihrer „high energy soul show“ . Und, wie versprochen, sie brachten die Celler Fans tatsächlich zum Kochen. Da wurde dann bei dem einen oder anderen Song von Anfang bis Ende minutenlang durchgeklatscht – erlebt man auch nicht so häufig. Und getwistet, gerockt und gerollt, was das Zeug hielt. Dafür mussten sogar – auf Anordnung von der Bühne – die davor stehenden Sitzgelegenheiten beiseite geräumt werden, was dann auch geschah und die wilde Party ihren Lauf nahm. Mehr noch als im Publikum wurde dabei auf der Bühne geschwitzt.
Was die Band performte, war weit mehr als ein Konzert, es war eine äußerst temperamentvolle schweißtreibende Show, die die wilden 60er Jahre wieder aufleben ließ, mit Songs von Jimi Hendrix, Frank Zappa, den Beatles – eben nicht nur Blues Brothers! Mit Artistik und Ausdauer, Bravour und Elan getanzt, gesteppt, gesungen und gesprungen, gespielt – einfach vorgelebt, mit Können und Kraft, Spiel und Spaß, Überzeugung und Überwältigung: total mitreißend. Warum habe ich sie eigentlich früher nicht schon einmal erlebt? Eine Frage, die ich mir heute stelle . . .
Hannover


Der reine Wahnsinn : Blues Brothers Show mit SIXTYFIVE CADILLAC. Das Publikum im Brauhaus tobte und groovte, was das Zeug hielt: die Life-Performance von SIXTYFIVE CADILLAC, der heißesten Bluesband diesseits des Urals sorgte am Sonnabend für eine Superstimmung. Aber auch niemanden im vollbesetzten Saal hielt es mehr auf den Stühlen und Bänken, in kürzester Zeit hatten die zehn Musiker die Zuschauer im Griff und so weit, dass sie sich beim Twist tanzend und rockend zwischen den Stühlen und auf den Tischen drängten . . .
Hamburg/ Buxtehude

. . . die Schrittmacher etwas höher gedreht und die Herzpillen bereitgelegt – dann kann es ja losgehen. Wer allerdings nicht so recht auf die Beine kommt, der sollte vielleicht besser zu Hause bleiben – obwohl es ernstzunehmende Berichte über Spontanheilungen gibt, wonach Lahme ihre Krücken kurzerhand in die Ecke werfen und wie vom Teufel besessen drauflos tanzten, denn am Samstag startet mal wieder die ultimative Show, der absolute Blues-Kracher, das Mega-Stimmungsspektakel mit der Duchschwitzgarantie. Ladies and Gentlemen, we proudly present zum x-ten Mal in der Music Hall, die High Energy Soul Show mit SIXTYFIVE CADILLAC: Die zehn Jungs ziehen nicht nur eine Blues Brothers-Show ab, dass sich selbst Jake und Elwood beschämt zurückgezogen hätten, sie legen auch noch mächtig was drauf. Sie mischen ihren Blues mit derart viel Rhythm, das schon kurz nach Beginn der Moment kommt, wo das Publikum beschließt, alles zu geben. Und wenn das schon so ist, dann gibt es auch für SIXTYFIVE CADILLAC kein Halten mehr, dann wird getanzt, gefeiert und Stimmung gemacht, bis irgendwann der genervte Hausmeister den Stecker rauszieht....
Worpswede

. . . sorgen die beiden rasch für eine Party im Park. Pausenlos sind die beiden in Action. Singen, tanzen, anfeuern – das alles bildet bei Ohrt und Ebeling eine höchst ansteckende Einheit. „ It’s time to clap your hands!“ brüllen die beiden ins Publikum, das den beiden „Predigern“ in Sachen Blues und Rock willig folgt. Leicht angestaubt Klassiker erhalten bei SIXTYFIVE CADILLAC eine völlig neue Power. Grund dafür ist der satte Sound der Truppe um die beiden Frontmänner. Das groovt, funkt und swingt, das geht in die Beine. Die Band: weit mehr als nur eine Begleitung. Am Ende bleibt ein Konzert mit vielen Highlights. Nach der energiegeladenen Show war für das Publikum klar: SIXTYFIVE CADILLAC darf jederzeit wieder im Park vorfahren !
Bremen

. . . Spaß und Soulpower. SIXTYFIVE CADILLAC lieferte eine beeindruckende, kraftstrotzende und spannungsvolle Rhythm 'n Blues & Soul Revue. Die beiden bühnenerfahrenen Frontmänner von "65" überbrachten die alte Blues Brothers Botschaft " Everybody Needs Somebody" in einem modernen, trotzdem klassischen und keinesfalls verstaubte "Umschlag" aus guten Songs und erfahrenem Entertainment. Wilde Gitarrensoli auf den Schultern des Sängers und ebenso wilde akrobatische Tanzeinlagen sorgten dafür, dass jedem tanzendem Fuß klar wurde: Diese beiden sind im Namen des Herrn unterwegs, genau wie die Originale, allerdings im aktuellsten Sound. . .
Walsrode

. . . mit unglaublicher Energie, SIXTYFIVE CADILLAC brachten ihr Publikum zum Toben. Nichts für empfindliche Ohren war der Auftritt der Band SIXTYFIVE CADILLAC während der Kulturwoche im Zirkuszelt. Eine High Energy Soul Show wurde auf den Plakaten versprochen. Und die lieferten die zehn Musiker nach allen Regeln der Kunst. Drinnen gab es zunächst einige betretene Gesichter: Die Sitzplätze reichten für die eingelassenen Zuschauer bei Weitem nicht aus. Aber suchten vor Beginn der Show noch einige verzweifelt nach einer freien Sitzmöglichkeit, gab es davon schon nach dem zweitem Stück der Gruppe im gesamten Zelt reichlich. Dafür wurde es auf der eigens freigelassenen Fläche vor der Bühne mächtig eng. Schnell war dem Publikum klar: Das wird kein Konzert sondern ein große fröhliche Party. Und die hatte SIXTYFIVE CADILLAC die richtigen Stücke im Repertoire.. Von „Everybody“ über „Lady Madonna“ bis hin zum „Jailhouse Rock“ ließen die zehn Interpreten keinen Klassiker aus. Und hatten das Publikum schnell auf ihrer Seite. Beeindruckend waren dabei nicht nur die vielen phantastischen Soli der Instrumentalisten. Die Sänger legten eine Ausdauerleistung an den Tag, die ihresgleichen sucht – tatsächlich eine High Energy Soul Show. Uns so durfte die Band auch nach dem letzten Stück nicht ohne Weiteres von der Bühne gehen...
Rotenburg/ Visselhövede

. . . die ultimative Soulparty am Freitag: nach kurzem Intro raste der SIXTYFIVE CADILLAC mit höchster Drehzahl los und beendete seine rasante Fahrt erst nach dreistündiger Powershow. Dabei lieferten die Herren um die „Blues Brothers“ Norbert Ohrt und Heiko Ebeling eine hochspannungsgeladene Rhythm `n Blues Revue ab. „ Everybody Needs Somebody To Love“: nur zu gerne groovte und funkte das Publikum unter diesem Statement durch den schweißtreibenden Abend. Es blieb ihm aber auch nichts anderes übrig, denn die zwei Hobby-Knastologen an den Mikrofonen nahmen alle im Saal in unnachahmlicher Art und Weise mit auf ihre wahnwitzige Tour durch die letzten Jahrzehnte. Man muss es erlebt haben, wie die beiden Frontsänger auf und vor der Bühne schier unerschöpflich und mit einer ordentlichen Portion derben norddeutschen Humors permanent die Stimmung anheizten. Getragen und erbarmungslos vorangetrieben von einer erstklassigen Band. Schlag auf Schlag folgten die Hits aus den Sechzigern und Siebzigern, aufgepeppt durch die musikalische Vitaminspritze gegenwärtiger Spielauffassungen. Soul, Funk und Blues erwiesen sich als zündender Treibstoff und als dann zum Finale Frank Zappas genial-ironische Hymne „Sofa“ erklang, konnte man in glückliche Gesichter sehen – glücklich deshalb, weil einfach ein Superkonzert zu Ende ging.
Sonneberg/ Thüringen


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